Kanzlei des Jahres Österreich

Haslinger Nagele & Partner

 

Theo Koll (Moderator), Marc Schneider (Phoenix Business Solutions) und Dr. Michael Magerl (Haslinger Nagele & Partner)

Kanzlei des Jahres Österreich

 

Inhaltlich überzeugt die Kanzlei seit Langem. Sie ist vor allem im Umwelt- und Planungsrecht sehr renommiert. Aber auch in zentralen Rechtsgebieten wie dem Bank- und Finanzrecht oder im Gesellschaftsrecht und M&A hat sie ihren Wirkungskreis erweitert.

Haslinger Nagele hat kontinuierlich sowohl an Personal als auch an Umsatz zugelegt. Dahinter steht ein vorbildliches Management. So setzt die Kanzlei gezielt auf junge Anwälte in der Equity-Partnerschaft: Die letzten beiden Neupartner waren gerade mal 30 Jahre alt – und Frauen.

Beim Thema Frauenförderung sticht die Kanzlei ohnehin heraus: Inzwischen ist fast ein Viertel der Gesellschafter weiblich und beinahe die Hälfte der Juristen insgesamt.

 

Weitere Nominierte:

 

  • Fellner Wratzfeld & Partner
  • KWR Karasek Wietrzyk
  • PHH Prochaska Havranek
  • Vavrovsky Heine Marth

Fellner Wratzfeld & Partner

Wenn Restrukturierung und M&A gleichzeitig gefragt sind, gehört sie zu den Besten. Dies bewies die Kanzlei um Markus Fellner mit der aufwändigen Arbeit in der Steinhoff-Krise. Hinzu kommen Großprojekte im Immobiliensektor. Hier zählt neben Ihrem Transaktions-Know-how auch das Umwelt- und Planungsrecht.

KWR Karasek Wietrzyk

Ein neues Kapitel schlugen die M&A-Experten der Kanzlei auf. Sie berieten für Mandanten wie Amiantit und Egston mehrere große internationale Transaktionen. In ihrer Paradedisziplin Baurecht verbreiterte KWR ihre Mandantschaft gezielt auf Auftraggeberseite, und auch im Arbeitsrecht geht es steil bergauf.

PHH Prochaska Havranek

Die Kanzlei hat an den richtigen Stellschrauben gedreht. Seitdem PHH ihre Teams themen- statt partnerorientiert aufstellt, kann sie immer höherwertige Mandate vorweisen. Dass die Kanzlei auch Karriereperspektiven schafft, zeigt die Ernennung der 30-jährigen Julia Fritz zur Salary-Partnerin.

Vavrovsky Heine Marth

Seit ihrem Start vor vier Jahren befindet sich die Kanzlei im Aufschwung. Treiber waren zuletzt die Schiedsrechtspraxis um Nikolaus Vavrovsky sowie das Prozessführungsteam. Partner Dieter Heine sorgte mit einem europaweit einzigartigen Vorgehen gegen den Fahrdienstvermittler Uber für Aufsehen.

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