Kanzlei des Jahres Österreich

Cerha Hempel

Gerhard Maier (Moderation), Dr. Clemens Hasenauer (Cerha Hempel), Sebastian von Glahn (Talent Rocket)

Kanzlei des Jahres Österreich

 

Immer größer und immer internationaler sind die Mandate, die Cerha Hempel im Bereich M&A vorweisen kann. Die milliardenschwere Investition von OMV in Abu Dhabi war so ein Highlight. Die zentral- und osteuropäischen Büros sind ein weiterer Pluspunkt für die Kanzlei. Das belegt die Beratung des deutschen Möbelriesen XXXLutz beim Kauf der osteuropäischen Kika-Filialen.

Doch nicht nur die M&A-Praxis ist im Aufwind, auch den Kartellrechtlern gelingt es, zukunftsweisende Themenfelder wie digitale Vertriebswege zu besetzen und so viele neue Mandanten zu gewinnen. Der Erfolg gibt den beiden Managing-Partnern Clemens Hasenauer und Albert Birkner Recht, die ihrer Kanzlei einen Modernisierungskurs verordnet hatten.

Weitere Nominierte:

 

  • Arnold
  • Jank Weiler Operenyi
  • Herbst Kinsky
  • Schindler

Arnold

Die Pole-Position bei Immobilientransaktionen macht ihr kaum jemand streitig. Bravourös brachte Arnold große Deals wie den Verkauf der Kika-Filialen in Osteuropa über die Bühne. Dank dieser Ausnahmestellung im Immobilienrecht erweiterte sie geschickt ihre Mandantenbasis und ihr Corporate-Geschäft.

Jank Weiler Operenyi

Die Kanzlei dringt in neue Dimensionen vor. Dies belegen Mandate von T-Mobile bei der Post-Merger-Integration von UPC oder Sparfell Aviation beim Kauf von Laudamotion Executive. Auch die Verstärkung mit der Immobilienrechtlerin Gabriele Etzl verlieh der Kanzlei einen ordentlichen Schub.

Herbst Kinsky

Unter den Start-up-Beratern ist Philipp Kinsky eine Koryphäe. Dank seiner Vernetzung baute die Kanzlei geschickt ihr M&A- und Finanzierungsgeschäft mit Neumandanten aus und fokussierte sich dabei auf Venture Capital-Investoren wie Push Ventures. Auf Partnerebene ist sie jetzt eines der größten M&A-Teams in Wien.

Schindler

Von der Steuerrechts-Boutique zur Rundumberaterin für M&A: Jetzt deckt die Kanzlei um Clemens Schindler alle Rechtsgebiete ab, die bei Transaktionen gebraucht werden. Die zahlreichen Deals, die zudem immer größer werden, unterstreichen den Erfolg der aufstrebenden Corporate-Praxis.

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